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SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG
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Ratten und Mäuse

Seit Jahrhunderten sind in den historischen Überlieferungen die von Ratten und Mäusen ausgehenden Gefahren beschrieben. Bereits im Mittelalter waren sie Bestandteil von Seuchen und Massenepidemien. Es liegt in der Natur technischer und sozialer Veränderungen, dass Ratten wie Mäuse ihr Verhalten der aktuellen Entwicklung angepasst haben. Gerade Ratten zählen als Allesfresser zu jenen Schädlingen, die gerade im städtischen Umfeld auf ausreichend Nahrung stoßen. Die Biotonnen und Abfallschächte, Müllkippen oder Vorratslager sorgen immer wieder für optimale Bedingungen, um diesen Tieren ein Überleben zu ermöglichen. Das bedeutet: Ratten finden aufgrund ihrer Wendigkeit in der Kanalisation wie im Lager, im Schuppen wie im Keller ausreichend Platz und Nahrung. Das ermöglicht es ihnen, sich zu behaupten, zu vermehren und damit für den Menschen einen dauerhaften Schaden anzurichten.

Ratten machen sich an Vorräten zu schaffen und sind als Krankheitsüberträger bekannt. Durch Kot und Urin können Krankheiten übertragen werden, die auch für Menschen gefährlich sind. Ratten gelten als Vorrats- und Hygieneschädlinge und sind deshalb meldepflichtig !

Doch das Problem besteht nicht nur darin, dass sich Schädlinge wie Ratten an den Vorräten und Speiseresten zu schaffen machen. Als Überträger von Krankheiten sind sie ausgesprochen gefährlich. Sie stellen für alle Generationen eine ernsthafte Gefahr dar. Das bedeutet, dass Raten als sogenannte Vorrats- und Hygieneschädlinge nicht nur bekämpft werden müssen. Sie sind zudem meldepflichtig. Da spezielle Ausprägungen wie die bis zu 30 cm große Wanderratte sehr mobil sind, können sie ihr Revier in kürzester Zeit verändern und damit auch erweitern. Sie selbst markiert ihr Revier durch eine Duftspur aus Kot und Urin – ein Revier, das bis zu einem Quadratkilometer groß sein kann. Da sich Ratten als Nagetiere aber auch an vielerlei Materialien zu schaffen machen, können sie auch in materieller Hinsicht an Materialien wie Holz oder Kunststoff enorme Schäden anrichten. Wer gegen sie vorgeht, sorgt damit also für einen Schutz in doppelter Hinsicht.

Mäuse werden oftmals durch Warenbestände eingeschleppt und fallen hingegen durch ein anderes Verhalten auf. Sie lieben warme Bereiche und sind deshalb gerade während der kalten Jahreszeit nicht im Freien, sondern in wettergeschützten Bereichen zu finden. Im Gegensatz zu Ratten sind Mäuse jedoch auf hochwertige Nahrung fokussiert. Sie sind ausgesprochen hartnäckig und können als Nager immense Schäden in der Vorratshaltung verursachen. Oftmals liegt es nicht einmal in der Verantwortung der Betreiber von Lokalen oder der von Mietern von Büroräumen, dass sie sich Mäuse einfangen. In vielen Fällen werden Mäuse über Warenbestände eingeschleppt. Da dies oftmals nicht erkannt wird, kann es also passieren, dass Mäuse über einen langen Zeitraum sehr aktiv. Sie bleiben vor Ort und vermehren sich rasant.

Ratten wie auch Mäuse können also durch ihr Nagebedürfnis sowie durch Kot und Urin grosse Schäden anrichten. Es ist unbedingt notwendig eine Bekämpfung durchzuführen. Bekämpfungen gegen Nager werden hauptsächlich mit Frassködern deren Wirkstoff Blutgerinnungshemmer beeinhalten durchgeführt. Natürlich kann in einigen Fällen auch mit Schlagfallen oder Lebendfallen gearbeitet werden. Welche Methode am besten ist, entscheidet dann der Schädlingsbekämpfer vor Ort.

Wichtig ist in jedem Fall eine Ursachenforschung: Wie kann ein solcher Nager eingedrungen sein? In vielen Fällen kann durch bauliche Massnahmen ein Befall verhindert werden. Häufig sind offene Türen und Fenster, Durchbrüche, Luken, kaputtes Mauerwerk u.ä. schon die Ursache dafür, dass Ratten oder Mäuse ins Gebäude gelangen. Leider kann nie ausgeschlossen werden, dass Ratten auch durch die Kanalisation und somit durch die Toilette in eine Wohnung gelangen können. In jedem Fall sollte eine Meldung an den Schädlingsbekämpfer gehen.

 

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